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Impressionen der ökumenischen Feier mit Jodel und Juchzen und Suppenessen

        

Werde teil des Wandels – so das Thema der diesjährigen Fastenopfer/Brot für alle Aktion. Die Seelsorgenden, Katechetinnen und Kinder sowie der Jodlerkub Echo vom Lindenberg haben das Thema auf ihre Weise aufgenommen und in Worten, Gesten und Gesang im Gottesdienst veranschaulicht: „Zeige uns, wo wir Teil des Wandels werden können, öffne unsere Augen, Ohren und Herzen, damit wir Deine Pläne in unserem Alltag erkennen können.“ „Wandel oder Veränderung fängt bei uns selber an“ oder im Lied der Kinder „mir händ d’Händ zum grüesse…“ oder im Jodel „Heb der Sorg“.
Teil des Wandels werden heisst letztendlich nicht nur Sorge zur Umwelt und zur Natur sondern auch Sorge zu unserem eigenen Leben zu tragen. Mit dem Segen wurden die Gottesdienstbesuchenden entlassen in den zweiten Teil des Anlasses – zum gemeinsamen Suppenzmittag im Mehrzweckraum des Kinderheimes. Die Musikgesellschaft empfing die Gäste mit Blasmusik, im Nu waren die Plätze besetzt und die Gemeinschaft konnte gepflegt werden.

     

Rita Brem gibt den Kochlöffel weiter

 

Nach 15 Jahren ist Schluss. Jeweils am Vortag werden gegen 25 Kilo Gemüse gerüstet und für die Suppe vorbereitet. Rita Brem führte die Küchenhelferinnen gekonnt in ihre Arbeit ein. Die Suppe schmeckte den Gästen sehr gut, auch eine fleischlose Variante konnte angeboten werden. Auch die beste Zusammenarbeit nimmt mal ein Ende. Ihre Weggefährten danken Rita Brem für die stetige Einsatzbereitschaft. Dem schliessen sich ganz besonders auch Pfarreileiter Ueli Hess, der Pfarreirat und die Kirchenpflege an.

Der Reinerlös geht vollumfänglich an das Projekt Fair Wear Foundation (FWF).