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Archäologie, Kunst, Philosophie, Theologie

vom 7. Februar 2018

Kurs der Volkshochschule Bremgarten im Stadtschulhaus Bremgarten

Kursbeschreibung: Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts? Geld allein macht nicht glücklich. Aber ist man ohne Geld glücklicher? ‒ Können wir uns das leisten? ist die Frage der Politiker, die vorwiegend im sozialen Bereich gestellt wird. ‒ Wer dazugehören will, muss Geld haben, wer kein Geld hat, wird ausgeschlossen. ‒ Geld regiert die Welt, oder? ‒ Schlafen Sie ruhig, Ihr Geld arbeitet für Sie.Es kann sich lohnen, über solche Fragen und Behauptungen nachzudenken. Wir tun es aus verschiedenen Perspektiven.

Geld wird Gott: – Dr. Goran Grubacevic
Dienstag, 20. Februar 2018, 19.00 – 21.00 Uhr

Wie Bremgarten reich wurde: – Heinz Koch
Dienstag, 27. Februar 2018, 19.00 – 21.00 Uhr

Ist das Geld des Teufels? – Dr. Hanspeter Ernst
Dienstag, 06. März 2018, 19.00 – 21.00 Uhr

Geld? ‒ Dr. Stephan Gottet
Dienstag, 13. März 2018, 19.00 – 21.00 Uhr

Kurskosten: CHF 30.00 Vereinsmitglieder: Fr. 25.00 je Abend

Zusammen feiern und gemeinsam Essen

vom 7. Februar 2018

Sonntag, 4. März, 10 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst in der Pfarrkirche Bruder Klaus in Hermetschwil, mit dem Jodlerklub Echo vom Lindenberg, anschliessend (ab ca. 11 Uhr) Suppenessen im Mehrzweckraum des Kinderheimes mit Kuchenbuffet der Landfrauen. Empfangen werden die Gäste im Saal mit Blasmusik der Musikgesellschaft Hermetschwil. Spielzimmer für die Kinder.

 

 

Der Reinerlös geht vollumfänglich an das Projekt Fair Wear Foundation (FWF). Es steht für die Rechte der Angestellten in der Textilindustrie. Rund 75 Prozent der Angestellten in der Textilindustrie sind Frauen. Auf ihnen lastet die Verantwortung für die ganze Familie. In Bangladesch z.B. arbeitet eine Näherin bis 16 Stunden am Tag an sieben Tagen die Woche. Und dies zu einem Lohn, der bei weitem nicht reicht für ein Leben in Würde. Firmen, die der FWF beitreten, verpflichten sich, acht Punkte der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette umzusetzen.

Inputtheater Dilemma von Fastenopfer

vom 2. Februar 2018

Fastenkampagne 2018

vom 29. Januar 2018

Werde teil des Wandels, heisst der Slogan der ökumenischen Kampagne in diesem Jahr. Dass sich etwas ändern muss, wenn wir unsere Welt und unsere Zukunft erhalten wollen, ist sicher. Die Krise hat viele Facetten. Ob aus ökologischer, ökonomischer oder sozialer Perspektive betrachtet, all diese Sichtweisen beruhen auf einer inneren Grundhaltung. Im Vordergrund stehen Gemeinwohl statt Profit, Kooperation statt Konkurrenz, Teilhabe statt Ausschluss. Das sind die Zeichen der neuen Zeit, sie sind angebrochen, wir brauchen uns nur umzusehen und inspirieren zu lassen. (aus dem Brief zur ökum. Kampagne)
Sie werden demnächst die Fastenopferunterlagen in Ihrem Briefkasten vorfinden. Die Fastenagenda ist auf die 40-tätige Fastenzeit ausgerichtet. Sie lädt mit der Titelseite «Für eine besser Welt biete ich: Genügsamkeit, Fürsorge, Demut, Toleranz, Liebe, Respekt, Mut, Solidarität, Zuversicht, Kooperation, Elan» ein, teil des Wandels zu werden.
Lassen Sie sich begeistert auf die Fastenzeit ein. Sie kann das Leben und die Sichtweise positiv verändern.